Windsurfen ist teuer !! Eine neue Wind-/Kitesurf-
Ausrüstung kann ins
Geld gehen.

Das Nette am Streetsurfing ist,
daß aufgrund der
großen Ma-
terialabnutzung
öfters nur
älteres bzw. gebrauchtes
Surfmaterial zum Einsatz
kommt.

Geringe Materialkosten

Windsurfer, die noch keine
Erfahrungen mit der
Härte
des Teers
gemacht haben und
"höhere Geschwindigkeiten"
gewöhnt sind, sollten an eine
entsprechende
Polsterung
denken.


Helme schützen dein hübsches Köpfchen
Helm auf die Rübe !!

Als Minimal-Schutzkleidung
sollte man nach unserer Er-
fahrung immer

Helm
Knie-Schoner
Ellenbogen-Schoner
feste Handschuhe
abriebfeste Hose, z.B. Jeans
tragen.

Weitere Sicherheitstips.

SummaSummarum

Der Aufwand bis zum Fahrspaß
ist beim Streetsurfen einiges
geringer als beim Windsurfen.

Reduzierte Transportschlacht

Top 50 Windsurflinks

Surfsegel Gebrauchte Segel, Masten, Gabeln, etc.
gibt's zu Spottpreisen im
Kurz&Fündig.

... und welcher Surfer hat in der Garage
nicht noch ein paar alte Surfsegel rumliegen?

Sinnvolle Segelgrößen:
Klick hier
Welche Kites sind geeignet:
Klick hier

****** Achtung ******

Der Einsatz eines
Trapez ist nur beim
Kiteskating zu empfehlen, da beim
Windskating die Gefahr eines
Schleudersturzes zu groß ist!

Skateboard
Das Skateboard ist das
Teil, an dem ihr am we-
nigsten sparen solltet.

Wichtig ist, daß es ein
ro-
bustes Fahrwerk
hat und
etwa
80-120 cm lang ist.

Bei kürzeren Boards
wird die
Trittfläche
für Manöver knapp,
bei längeren Boards wird
der
Wendekreis immer größer.

Den
Mastfuß könnt ihr mittels Power-
Joint
und Adapter (von F2 ) am Board
befestigen, in welches nur ein Loch ge-
bohrt wird (Fixierung mittels Kontramutter).

Große
Inline-Rollen z.B. 80 mm Durchmesser
sind ratsam, da diese
Bodenunebenheiten besser
ausgleichen. Auf der Hinterachse sollten breitere
Rollen (5-8cm) montiert werden, um
Spin-Outs zu ver-
meiden. Auf der Vorderachse dagegen sind schmalere Rol-
len (1,5-2cm) vorteilhaft wg. der
Gefahr blockierender Steine.

Noch 2 Tips:

Damit das Skateboard nicht nach vorne oder hinten
kippen kann, ist es empfehlenswert, die Achsen ganz
an das vordere oder hintere
Brettende zu verlegen,
außer man möchte das Board bewußt kicken können
(siehe Freestyle-Moves).

Um auf dem Board eine bessere
Haftung zu haben, könnt ihr ein
raues
Griptape aufkleben.

(Angaben ohne Gewähr)